Johann Friedrich Balthasar Wübbe, Inhaber einer Tabak- und Zigarettenfabrik, wird als Schiffsmakler in Hamburg vereidigt.
Heinrich Wilhelm Wübbe, Sohn des Firmengründers, führt die Firma Wübbe weiter.
Der Enkel Hermann Heinrich Wübbe übernimmt die Firma von seinem Vater.
Im Zuge der erstmaligen Einrichtung eines Handelsregisters wird die Firma als H.H. Wübbe Nachf. eingetragen.
 
Nach dem Tode von Hermann Heinrich Wübbe führt sein Schwiegersohn H.C. Warnemünde zusammen mit seinem Neffen und Nachfolger Ferdinand Friedrich Frien die Firma weiter. H.H. Wübbe Nachf. steigt zu einer der wichtigsten Schiffsmaklerfirmen in Hamburg vor dem zweiten Weltkrieg auf.
Der heutige Inhaber, Günther Kordts, übernimmt H.H. Wübbe Nachf. von Ferdinand Friedrich Frien. Er ergänzt das Portfolio der Firma um weitere Geschäftsfelder: den An- und Verkauf von Schiffen und die Kontrahierung von Neubauten. Außerdem baut er die Tätigkeit als Korrespondentreeder aus.
Nach Günther Kordts Ideen und Design entstehen sechs SCOT-8000-Tanker, die Maßstäbe im Transport von Ölprodukten und Chemikalien setzen. Günther Kordts übernimmt außerdem die Kaufabwicklung für diese "Wappen"-Flotte.
Günther Kordts konzipiert vier 1.600-TEU-Feederschiffe, die im Auftrag von Hansa Hamburg Shipping auf der Meyer Werft in Papenburg / Niedersachsen gebaut werden. Das innovative, flexibel einsetzbare Quartett kommt bis Anfang Juli 2005 vollständig in Fahrt.

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